Das amtierende Prinzenpaar:

Prinz Daniel I.

Prinzessin Verena I.

Steckbrief unseres Prinzenpaares 

Daniel I. und Verena I. aus dem Hause Leiße

Daniel (Leiße) geboren am 13.10.1977 in Bonn, ist in Bröl aufgewachsen und wohnt auch hier. 
Seine Ausbildung absolvierte er 1995 beim Aggerverband in Gummersbach als Ver- und Entsorger.
Im Jahr 2002  setzte er sich nochmal auf die Schulbank und machte seinen Meister auf Abendschule.

2013 wechselte er vom Aggerverband zur RSAG nach Sankt Augustin,
wo er bis heute als Anlagenleiter der Sickerwasserreinigungsanlage und Gaszentrale tätig ist. 

Der Karneval wurde ihm quasi schon mit in die Wiege gelegt. Seine Oma (Marianne Leiße geb. Schönenberg), war bereits im Bröler Karneval aktiv. Auch seine Eltern Norbert und Marjan sind nicht ganz unbekannt im Bröler Karneval.
Diese waren 1988 das 28. Prinzenpaar der KG Rot Weiß Bröl.
 
Im Bröler Zug war der Prinz fast jedes Jahr vertreten. Zuerst beim Kegelclub seiner Eltern, später bei der Bröler Dorfjugend. Aus der Bröler Dorfjugend bildete sich der Kegelclub die Kallenkönige mit denen er über 25 Jahre fast immer am Bröler Zug teilnahm.

Mit den O-Beinen stand er mehr als einmal auf den Bühnen im Rhein-Sieg Kreis und feierte mit diesen karnevalistische (Tanz-)Erfolge.

 

Verena Leiße ( geb. Jäger) geboren am 24.11.1978 in Dernbach.

Aufgewachsen ist sie nahe des Ortes Coesfeld im schönen Münsterland.
Unweit des „Dorf Münsterland“ steht ihr Elternhaus.

1995 begann sie die Ausbildung bei der Stadt Coesfeld als Ver-und Entsorgerin, wo sie auch bis 2004 beschäftigt war. 
Dann zog Verena der Liebe wegen endlich ins Rheinland. Dort war sie zuerst bei der Stadt Bonn beschäftigt.
Im Jahr 2023 wechselte sie zu den Stadtbetrieben Hennef, wo sie seitdem im Labor der Kläranlage tätig ist.

Schnell machte Verena den ersten Kontakt mit dem „Bröler Karneval“.
Anfangs noch etwas skeptisch, freundete sie sich aber rasch mit diesem Brauchtum an.

Seit 1998 nahm auch Verena fast immer mit den Kallenkönigen am Umzug in Bröl und Hennef teil.
Auch der Sitzungskarneval ist ihr nicht unbekannt. 
Sie nahm als Gast auf vielen Sitzungen in Bröl und im Umland teil.

Seit ein paar Jahren fährt Verena immer an Weiberfastnacht mit einer bunten Truppe in die Rhein Sieg Halle, um dort Karneval zu feiern. 

Im Jahr 2020 erfüllte sie den Paragraphen des 60. Bröler Prinzenpaares (Kerstin und Sebastian Steinke) und begleitete die Beiden mit den Hofdamen durch die Säle.

 

Verena und Daniel lernten sich 1995 in Gelsenkirchen kennen, wo sie gemeinsam  die Berufsschule besuchten. Im Jahr 1997 verliebten sich die Beiden ineinander.
Nach langer Fernbeziehung zog Verena im Jahr 2004 zu ihrem Prinzen nach Bröl.
Ihre erste gemeinsame Wohnung lag direkt über dem Saal Wolters.
Beide zapften auch schon gemeinsam hier im Saal bei der ein oder anderen (Karnevals)- Veranstaltung.
Im Jahr 2005 bauten die Beiden oberhalb der Kirche ihr Haus, wo Sie auch heute noch wohnen.
2007 wurde dann auch endlich standesamtlich in Rathaus von Hennef geheiratet.
Nun durfte auch über die weitere Familienplanung nachgedacht werden.
Im Jahr 2009 erblickte Frederick das Licht der Welt und im Jahr 2011 vervollständigte Benedikt die glückliche Familie. 

 

Hobbies von Prinz Daniel:
Das Hobby seiner beiden Jungs. 
Beide spielen Eishockey und  da ist er (gerne) als Taxi unterwegs. 
Bis Anfang der Session war er auch als Mannschaftsführer im TUS Wiehl tätig. 
Wenn dann noch Zeit bleibt fährt er gerne Mountainbike und hat vor kurzem begonnen das Kitesurfen zu erlernen.

Hobbys der Prinzessin Verena:
Auch sie unterstütz das Hobby Ihrer beiden Jungs aus vollem Herz.
Da beide Jungs  aufgrund des Alters in verschieden Mannschaften spielen,
fährt auch sie die Jungs durch ganz NRW zu den Spielen.
Wenn dann noch Zeit bleibt, genießt sie lange Spaziergänge mit dem Familienhund Zuma. 
Auch liest sie gerne ein gutes Buch.
Wenn das Wetter es zulässt radelt Verena gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit nach Hennef.

Alle vier lieben gemeinsame Urlaube in Holland, wo sie sich  dann gerne den Wind am Strand durch die Haare wehen lassen.

Die Paragraphen:

§1 ( Daniel)

Uns wurde bereits viel von dem großartigen Fahrdienst durch Alfredo Reif vorgeschwärmt, wir hoffen auch diesmal den Service nutzen zu dürfen.

Damit Alfredo jederzeit die Möglichkeit hat vor unsere Einfahrt den Prinzenbus zu parken, verpflichten wir Mario Dahm dazu, dort einen VIP-Parkplatz einzurichten. 
Dieser VIP - Parkplatz ist so herzurichten, 
dass dieser für jeden ersichtlich ist und nicht zugeparkt wird.
Da dieser Platz ab sofort gebraucht wird, erwarten wir die Einrichtung zum Fahnenhissen am Sonntag. 

 

§2 ( Verena)

Unsere Kinder Frederick und Benedikt haben ein zeitintensives  Hobby, das  Eishockey.
Nun muss jedoch  gewährleistet werden, dass die Jungs regelmäßig zu den Spielen gebracht werden. Da sie in Pauls Fußstapfen getreten sind,
verpflichten wir nun unsere Patenkinder Maria und Paul Steinke die Jungs zu den Spielen zu fahren.
Da die Beiden auch  nicht immer Zeit haben, sollen sie dabei von Norbert und Marjan (meinen Schwiegereltern) sowie Kerstin und Sebastian Steinke unterstützt werden. 
Auch Greta Steinke bekommt Ihre Aufgabe.
Sie ist dafür verantwortlich die Jungs bei den Spielen anzufeuern.
 

 

§ 3 (Daniel)

Letztes Jahr haben wir es nicht geschafft im Zug mitzugehen.
Auf einer Karnevalsparty haben wir Bea Pelikan versprochen, dass wir im nächsten Jahr wieder eine Truppe auf die Beine stellen. Wir habe uns lange Gedanken gemacht, da wir ja bereits auf einem Wagen verplant sind, und kamen auf folgende Lösung:


Roland Pelikan, arbeitet bei der Bahnaufsichtsbehörde und ist für alle Züge in Deutschland verantwortlich.
Somit ist er perfekte für diese Aufgabe.

Wir verpflichten Roland und seine Frau Bea eine Fußtruppe auf die Beine zu stellen.
Unterstützung sollen sie durch Michael Duballa (Wagenbau/Deko)
sowie Dagmar Papke die lange Erfahrung in der Gestaltung von Fußtruppen hat, bekommen.
 Als Motto wäre passend „ Helden unserer Kindheit“. 

 

§ 4 (Verena)

Wir weihen den großartig renovierten Saal ein.
In dem alten Saal haben wir schon die ein oder andere Stunde  gemeinsam beim Zapfen hinter der Theke verbracht. 
Wenn dann der kleine Hunger kam, wurden wir von Axel Wolters immer mit einem leckeren Schnitzel verwöhnt. 
Dies waren immer die besten Schnitzel im ganzen Kreis. Wir denke der ein oder andere Bröler wird diese auch vermissen.


Aus diesem Grund verpflichten wir Axel Wolters noch einmal Schnitzel für die Prinzenfamilie zu braten. 
Bitte auch an die Currysoße für Daniel denken. 
Serviert werden diese von seiner Frau Angelika.


§ 5 (Daniel)

Vor Jahrzenten gab es hier im Ort eine bekannte Männertanzgruppe, die weit über die Grenzen Bröls bekannt war.
Den 1.FC O-Bein Bröl, auch ich habe dort getanzt.

Leider sind wir alle älter geworden und nicht mehr ganz so sportlich. 
Wir würden uns sehr freuen, wenn diese Truppe auf dem Prinzenessen noch einmal Ihr können zeigt 
Gerne darf die Truppe als Unterstützung Ihren Nachwuchs mit einbeziehen.
Verantwortlich für die Organisation ist Sebastian Steinke und Tobias Sander und als Trainerin Simone Dingendorf.

Passend wäre da sicherlich das Lied: “Man müsse nochmal zwanzig sein“ von Brings.
 

§6 (Verena)

Auf dem letzten Stadtfest beobachteten wir den Auftritt unserer Garden aus etwas Entfernung.
Was uns aber auffiel war das Taktgefühl von Thorsten, unserem Präsidenten.

Beim nächsten Stadtfest soll Thorsten deshalb sein Können als Mariechen unter Beweis stellen. Wir ordnen an das Thorsten auf dem Stadtfest mit den Junioren einen Tanz vorführt. 
Für die Mühe der Tanzmädels revanchiert sich Thorsten im Anschluss bestimmt gerne  mit einem Eis.

 

§7 (Daniel)

Als Kindergartenkind war ich mal bei einer Besichtigung der Feuerwehr Siegburg, durfte aber nicht an der Stange nach unten rutschen wie ein echter Feuerwehrmann.
Thorsten versprach mir, wenn ich den Prinzen mache, würde er mir diesen Kindheitstraum erfüllen.
Wir ordnen an das Thorsten nun dieses Versprechen einlöst.
Der Transport von unserer Residenz zur Wache soll standesgemäß im Feuerwehrwagen erfolgen.
Damit wir nicht allein sind, soll uns die Jugendfeuerwehr Happerschoß begleiten, wo auch unser Sohn Benedikt Mitglied ist.
Den Tag würden wir dann gerne gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr ausklingen lassen.

 

§ 8 (Verena)

Am besten lernt man den Karneval und das Brauchtum intensiv kennen,
indem man nah am Geschehen ist.  So nah am Geschehen ist man zum Beispiel als Wagenengel des Prinzenwagens.
Wir ordnen an,  dass 
ab jetzt das Mitgehen als Wagenengel für die Anwärter der KG verpflichtend für ein erfolgreiches Anwärterjahr ist.
Unterstützung dabei sollen sie von erfahrenen Wagenengeln bekommen.
Hier fällt uns z.B. Peter Friesenhagen ein.
Als Peter seinen wohlverdienten Ruhestand antrat bekam er als ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Hennef eine leuchtend orange Warnjacke, die er  mit Stolz trägt. 
Diese Warnjacke hat er auch als „Ehren“-Wagenengel zu tragen, so dass er für die Anwärter als Ansprechpartner erkennbar ist. 

 

§9 (Daniel)

Ich bin hier im Ort groß geworden und so weiß ich noch das damals Ludwig Müller und Jupp Raderschadt,  später dann Theo Jonas den Zug mit einem Tandem ankündigten. 
Diesen Brauch möchten wir gerne wiederbeleben.
Hauptverantwortlich für die Reaktivierung des Tandems ist mein Vater Norbert Leiße. Unterstütz wird er dabei von Friedhelm Halm.
Die Beiden sollen den Zug mit dem  Tandem anführen.
Da die Beiden nicht mehr die Jüngsten sind,
sollen sie von einer Gruppe unterstützt werden, die sie notfalls schiebt. 
Für die Organisation diese  „Schiebergruppe“ ist Karl Heinz Sander verantwortlich.


 

§ 10 (Verena)

Das Fahnenhissen hat uns im Vorfeld etwas Sorgen gemacht.. 
Dies schaffen wir allein nicht. 
Hier sind wir auf Unterstützung angewiesen,
Uns fiel in unserer Nachbarschaft die Familie Domagalla ein.
Diese wird uns bestimmt gerne unterstützen. 
Auch Kerstin und Sebastian werden da sicherlich gerne helfen. 

Auf dem Prinzenessen müsste auch jemand die traditionelle Erbsensuppe verteilen, hierzu verpflichten wir Tante Jenny und Onkel Hans. 
Damit sich die weite Anreise aus Holland  für die beiden lohnt dürfen sie gerne länger bleiben und mit uns feiern.
Meine Schwiegermutter wird dafür bestimmt ein Zimmer zur Verfügung stellen.

 

§ 11 (Daniel)

Der Saal ist frisch renoviert und sollte nun auch vom Dorf genutzt werden.
Leider hat sich durch den Wegfall der Gaststätte unser Dorfleben stark reduziert.
Wir ordnen  an 
dass die KG, die KuBu´s, der HVB und die Kirchengemeinde gemeinsam im Sommer 2026 eine Beachparty im Saal organisieren.
Damit hier ein Beachfeeling aufkommt, ist der Saal auch so zu dekorieren. 
Eingeladene sind alle Bröler und Freunde aus dem Umland. 
Für all unsere Tanzgarden ist der Eintritt an diesem Abend natürlich frei. 

Der Gewinn soll unter den Tanzgarden aufgeteilt werden.

 

 

gegeben zu Bröl, 9. Januar 2026

 

©Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Bröl 1960 e.V.

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